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Dauerhafte Haarentfernung

Grundlage der Photoepilation (selektive Photothermolyse) ist die Absorption des eingestrahlten Lichts in pigmentierte Strukturen des Haarfollikels und somit eine thermische Beeinträchtigung bzw. Zerstörung desselben. Zielchromophor ist das in braunen und schwarzen Haaren vorliegende Eumelanin.

Für das Zustandekommen einer selektiven Absorption im Haarfollikel muss also einerseits das Haar ausreichend pigmentiert sein und andererseits müssen die verwendeten Bestrahlungsparameter ermöglichen, dass genügend Energie in den Follikel appliziert wird.

Kontrollierte wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile für einen Nachbeobachtungszeitraum von einem Jahr, dass durch gut durchgeführte Pulslichtbehandlungen 95% der Haare entfernt werden konnten.

Ein Querschnitt der klinischen Studien zeigt aber auch, dass die Behandlungen mit Lichtenergiedichten je nach Haut- und Haartyp zwischen 35 und 50 Joule/cm2 durchgeführt wurden. Die Leistungsfähigkeit des Behandlungsgeräts ist deshalb ausschlaggebend dafür, ob eine permanente Haarentfernung möglich ist. PhotoNova PLS3 arbeitet mit bis zu 70 Joule/cm2.

Der Begriff „permanent“ bezieht sich auf die Haare, deren Keimzellen definitiv zerstört worden sind. Diese können nicht mehr nachwachsen. Es ist jedoch nie völlig auszuschließen, dass sich z. B. durch hormonelle Umstellungen des Körpers aus schlafenden Follikeln neue Haare bilden.

Was bedeutet dauerhafte Haarentfernung?
Wird zu wenig Lichtenergie ausgesendet (und das ist leider bei einer Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Geräte der Fall), kommt es oft nur zu einer vorübergehenden Verlängerung des Entwicklungszyklus der Haare. Die Keimzellen der Haare erholen sich wieder. Es kommt zu keiner permanenten, sondern nur zu einer dauerhaften Haarentfernung.

Leider darf dieser Begriff verwendet werden, wenn Haare bis zu drei Monate später als normal wieder erscheinen. In den USA unterscheidet man entsprechend der Leistungsfähigkeit der Geräte in „Photo-Waxing“, vergleichbar dem Effekt der Epilation mit Wachs, in temporäre und in permanente Haarentfernung.

Was ist die Folge bei Behandlungen mit zu wenig Energie?
Die Erfahrung zeigt, dass Haare, deren Keimzellen nicht vollständig zerstört wurden, deutlich heller und dünner nachwachsen (miniaturisierte Haare). Was die einen dann vielleicht weniger stört, ist für die anderen sehr ärgerlich. Denn je dünner und je heller die Haare werden, umso schwieriger lassen sie sich dann entfernen. Zusätzlich erhöht sich die Zahl der notwendigen Behandlungen oft deutlich.

Welche Rolle spielt die Haarfarbe?
Der Farbstoff Melanin im Haar – verantwortlich für die Haarfarbe – dient bei der Behandlung als Wärmeleiter. Je dunkler das Haar (je mehr Melanin), desto besser lässt es sich behandeln. Als Faustregel gilt: Je heller die Haare, umso höher sind die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Behandlungsgeräts. Rote Haare lassen sich oft nur temporär und weiße Haare gar nicht entfernen, weil ihnen das Melanin fehlt.

Genetisch und ethnisch (oder auch hormonell)
Bedingte vermehrte Körperbehaarung ( Hypertrichose/ Hirsutismus ) empfinden die Betroffenen oft als ästhetisch störend. Die Entfernbarkeit der Haare beruht darauf, dass die Haare (vorwiegend bei Dunkelhaarigen) in der Wachstumsphase besonders viel Melanin eingelagert haben bzw. dunkel pigmentiert sind. Der Lichtpuls erhitzt nun selektiv die entsprechenden Haare und zerstört damit die umliegenden haarbildenden Strukturen.

Da sich aber immer nur ein Teil der Haare in der Wachstumsphase befindet, sind mehrere Sitzungen (in mehrwöchigen Abständen) notwendig. Nachteilig ist, dass Blonde und Grauhaarige einer Behandlung oft trotzen. Allerdings sind bei jenen die Haare auch optisch weniger störend. Einschränkend ist festzuhalten, dass die Erfahrungen nur bis 1996 zurückreichen und ein Teil der Haarfollikel bloß miniaturisiert und nicht vollständig zerstört wird.

Das in blonden und roten Haaren vorliegende Pheomelanin unterscheidet sich in seinem Absorptionsmaximum, so dass diese Haare auf eine Lasertherapie kaum bzw. gar nicht ansprechen, was ebenso für die (unpigmentierten) hellgrauen und weißen Haare gilt.

Für das Zustandekommen einer selektiven Absorption im Haarfollikel muss also einerseits dieser (bzw. das Haar) ausreichend pigmentiert sein, und andererseits müssen die verwendeten Bestrahlungsparameter ermöglichen, dass genügend Energie im Follikel deponiert wird. Längere Wellenlängen zwischen 700 und 1000 nm dringen tief in die Dermis ein, können also die Follikel erreichen und werden auch noch ausreichend vom Zielchromophor Melanin absorbiert.

Wie funktioniert die dauerhafte Haarentfernung?

Altersflecken, Leberflecken, Pigmentflecken

Hautverbesserung ist die allgemeine Beschreibung für Behandlungen verschiedener Hautveränderungen, von denen die meisten altersbedingt auftreten. Es ist erforderlich, die Indikationen in drei Hauptgruppen einzuteilen – vaskuläre Läsionen, Pigmentstörungen und Hautstruktur.

# vaskuläre Läsionen - Telangiectasias, Spider vein, Rosacea, „Diffuse redness“, Dyschromia
# pigmentierte Läsionen - Solar lentigo, Freckles, Benign dark moles etc.
# Hautstruktur - große Poren, kleine Falten etc.

Die Behandlung der Skin Rejuvenation erfordert einen hohen Grad an Erfahrung des Therapeuten.

Pigmentfl
ecken (o. a. Leberflecken) sind meist bereits angeboren oder sie treten später als pigmentierte Fehlbildungen in der Hautoberfläche auf. Namen wie Naevi oder Muttermale sind ebenfalls geläufig. Hinzu kommen die Sommersprossen sowie Altersflecken. Die Farbe der Pigmentflecken kann stark variieren (gelblicher bis dunkles Braun und Schwarz), ebenso wie Größe und Beschaffenheit (nicht erhöht bis spürbar und behaart).

Da bei Pigmentflecken, vor allem Muttermalen, ein erhöhtes Risiko besteht, dass sich Hautkrebs bildet, raten wir unseren Kunden, diese nur nach Abklärung mit einem Dermatologen und dessen Einverständnis behandeln zu lassen. Grundsätzlich ist es immer ratsam, regelmäßig einen Hautarzt zu konsultieren um dieser Gefahr der Krebsbildung (malignes Melanom) vorzubeugen. Leberflecken sind im Normalfall jedoch harmlos und lassen sich meist bereits mit einer Behandlung entfernen.

Wie funktioniert das Entfernen von Altersflecken oder Pigmentflecken mit IPL?

vaskuläre Läsionen, pigmentierte Läsionen, Couperose

Vaskuläre Läsionen, von denen wir hier sprechen, sind kleine, direkt unter der Hautoberfläche liegende, sichtbare Venen. Sie sind zunächst keine echte Erkrankung, sondern mehr ein kosmetisches Problem. Sie können aber Hinweis für venöse Abflussstörungen sein. Bei Couperose beispielsweise handelt es sich um eine auffällige Rotfärbung mit erweiterten Äderchen im Wangenbereich.

Was die vaskulären Läsionen verursacht, ist nicht völlig erforscht. Sie sind zum Teil erblich bedingt, werden aber auch durch z. B. Bluthochdruck stark begünstigt.

In erster Linie handelt es sich um eine Schwäche des Bindegewebes, die einen Blutstau in den feinsten Blutgefäßen der Haut zur Folge hat.

Da jedoch auch ernste Erkrankungen der Haut zu ähnlichen Erscheinungsbildern führen können, sollten Sie vom Hautarzt klären lassen, ob es sich wirklich um eine behandelbare vaskuläre Läsion handelt. Das gilt vor allem dann, wenn das Hautbild sich im Lauf der Zeit deutlich verschlechtert.

Mit einer PhotoNova-Behandlung kann eine Verödung der Blutgefäße erzielt werden. Die betroffenen Hautstellen werden dadurch blasser und verschwinden teilweise komplett und oft bei einer Behandlung (Sofort-Effekt).

Wie funktioniert das Entfernen von Couperose, Besenreisern oder Äderchen mit IPL?

Besenreiser

Besonders bei Frauen, meist fächerförmig auftretende Varize (Krampfadern) an der Haut - meist im Bereich der Oberschenkel - bezeichnet man als Besenreiser.

Besenreiser sind kleinste erweiterte Venen dicht unter der Haut, die mit Blut gefüllt sind und daher durch die Haut als hellrote Gefäßbäumchen, dunkelblaue Äderchen (Teleangiektasien) oder rötliche Flecken sichtbar werden. Teilweise werden durch Besenreiser Venen auch netzförmig sichtbar. Besenreiser können generell an allen Stellen der Haut auftreten, treten aber meist zuerst an den Innenseiten der Unterschenkel, auf den Oberschenkeln und an den Fußrändern auf.

Besenreiser können eine Vorstufe von Krampfadern sein - in der Tat sind Besenreiser eine Art Minikrampfadern. Besenreiser finden sich bei gut 60% aller Frauen und Männer zwischen 20 und 29 Jahren. Dies hat eine Studie an der dermatologischen Universitätsklinik Bonn ergeben. Jeder 5% in dieser Altersgruppe hat bereits Krampfadern. Besenreiser und Krampfadern betreffen entgegen häufiger Meinung Männer genauso wie Frauen.

Besenreiser sind vor allem ein ästhetisches Problem. Es sind kaum Fälle von Besenreisern bekannt, bei denen Schmerzen auftreten. Besenreiser können z.B. als Folge starker Gewichtsreduktion auftreten. Auftretende Besenreiser sollten aber in jedem Falle ärztlich untersucht werden. Es könnten sich in tieferen Bereichen bereits Krampfadern gebildet haben.

In diesem Falle müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, wie zum Beispiel mehr Bewegung, in einigen Fällen auch das Tragen von speziellen Stützstrümpfen.

Die Untersuchung von Besenreisern bzw. Krampfadern wird dabei mit einem Ultraschallgerät durchgeführt. Die Behandlung von Besenreisern im Gesicht oder unbedeckten Hautpartien oder bei auftretenden Blutungen kann aber auch medizinisch angezeigt sein und wird in diesen Fällen von der Krankenkasse übernommen.

Besenreiser können behandelt werden. Eine Methode ist die Verödung der entsprechenden Hauptvene. Eine weitere Methode zur Bekämpfung von Besenreisern ist die IPL-Behandlung.

Hämangiome

Ein Hämangiom (Blutschwämmchen) ist ein embryonaler Tumor mit Endothelproliferation und sekundärer Ausbildung von Gefäßlumen. Typischerweise sind Hämangiome bei Geburt noch sehr klein und nehmen dann in manchen Fällen (ca. 10%) vor allem im ersten Lebensjahr deutlich an Größe zu. Einige Formen treten nach dem 3. Lebensjahrzehnt auf. Hämangiome treten bei 2-3% aller Neugeborenen auf, bei Frühgeborenen liegt jedoch eine Häufigkeit von bis zu 10% vor. Hämangiome können am ganzen Körper und auch an inneren Organen auftreten, in 60% der Fälle kommen sie jedoch im Kopf- und Halsbereich vor. In der Leber sind etwa 1/3 der Hämangiome lokalisiert. Von Angiomatose spricht man beim Befall großer Flächen oder ganzer Extremitäten.

Hämangiome sind meist angeboren, zeigen unterschiedliche Wachstumstendenzen und bilden sich z.T. von alleine wieder zurück. Hämangiome entarten in der Regel nicht.

Die Herkunft der infantilen Hämangiome ist unbekannt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die Gefäßwand-Zellen der kapillären Gefäße eine gewisse Übereinstimmung mit der Plazenta in ihrer Expression von Genen aufweisen. Das selbstlimitierende Wachstum der Hämangiome könnte daher die eingeschränkte Wachstumszeit einer Plazenta widerspiegeln.

Formen, Verlauf und Therapie

kapilläres Hämangiom
Das kapilläre Hämangiom (lat. Haemangioma capillare) ist auf der Haut eine hellrote erhabene Gefäßanomalie, welche in die Kategorie Karzinom gehört. Das kapilläre Hämangiom ist mit einer auf 200 Geburten recht häufig und meist angeboren. Es wächst in der Regel in den ersten Lebensmonaten. Mehr als 70% der kapillären Hämangiome verschwinden bis zum 10. Lebensjahr fast vollständig. Befindet sich das Hämangiom im Gesicht oder im Ano-Genitalbereich, sollte eine frühzeitige Therapie erfolgen, ansonsten bei eindeutiger Wachstumstendenz. Leider lässt sich nicht vorhersagen, ob ein kapilläres Hämangiom bösartig entarten wird, die Geschwindigkeit ist dann aber rasant und kann sich großflächig darstellen. Grundsätzlich kann man empfehlen k. H. immer zu behandeln. Die Therapie erfolgt mit Hilfe der Kryotechnik (Kältetherapie). Dieses Verfahren ist schmerzlos und nebenwirkungsfrei. Bei sehr großen kapillären Hämangiomen erfolgt eine Behandlung mit Steroiden und anderen Medikamenten.

Kavernöses Hämangiom
Das kavernöse Hämangiom (lat. Haemangioma cavernosum) ist eine hellrote bis purpurne Gefäßmissbildung mit großen, kavernösen Gefäßhohlräumen. Es ist manchmal schon bei der Geburt vorhandener, entsteht aber häufiger erst in den ersten Lebenstagen. Kavernöse Hämangiome lassen sich in kutane, kutan-subkutane und subkutane Hämangiome untergliedern. Die Rückbildungsrate der kavernösen Hämangiome liegt bei ca. 80%. Kavernöse Hämangiome können arteriovenöse Gefäßfehlbildungen enthalten und daher stark bluten. Weitere Komplikationen können Superinfektion, Nekrose und eine Verbrauchskoagulopathie (siehe Kasabach-Merritt-Syndrom) sein. Große kavernöse Hämangiome können bei Kindern das Wachstum einer Extremität beeinflussen und sollten dann therapeutisch angegangen werden. Therapeutisch kommt u.a. die Kryotherapie bei flachen, kleinen Hämangiomen in Frage. Bei größeren Hämangiomen steht die Lasertherapie im Vordergrund. Kavernöse Hämangiome werden wegen der guten Behandelbarkeit bei eindeutiger Wachstumstendenz heute in der Regel therapeutisch angegangen. In der Leber liegen kavernöse Hämangiome in der Regel direkt subkapsulär, sind in der Regel < 2 cm und von bläulicher Farbe. Sie können auch im Gehirn auftreten. Ein anderer Name ist Kavernom.

Trauben- bzw. beerenförmiges Hämangiom
Das Haemangioma racemosum ist das sog. Rankenangiom und tritt v.a. im Kopf-Hals-Bereich auf. Es besteht aus geschlängelten und erweiterten Arterien oder Venen und stellt wahrscheinlich eine echte Neubildung (Neoplasie) dar. Das angeborene Haemangioma racemosum der Netzhaut tritt beim sog. Bonnet-Dechaume-Blanc-Syndrom auf.

Sklerosierendes Hämangiom
Dieses Hämangiom (Haemangioma cirsoideum) tritt vor allem im mittleren Erwachsenenleben auf. Es zeigt sich als relativ beweglicher, bis 1 cm großer und langsam wachsender Knoten in der Dermis und Subkutis. Der Tumor ist quasi ein gut vaskularisiertes Dermatofibrom und man findet histologisch Hämosiderin-positive Ablagerungen. Therapie ist die Exzision.

Haemangioma planotuberosum
Das Haemangioma planotuberosum ist ein flach erhabener, prall-elastischer und blau-roter Gefäßtumor, der von den Gefäßen unterhalb des Papillarkörpers der Haut ausgeht. Histologisch besteht der Tumor aus Kapillar-Sprossen und unreifen Endothelien.

Hämangiom der Augenhöhle
Das Haemangiom der Augenhöhle [lat. Orbita, deshalb auch: Orbitahaemangiom] im Unterschied zum Lidhämangiom (mit ae oder ä). Das Orbitahaemangiom (gelegentlich auch Orbitalhämangiom) ist der häufigste gutartiger Tumor des Erwachsenen in der Orbita. Einem durch Schädelknochen umgebenen Bereich mit relativ wenigen Tumoren. Relativ oft Zufallsbefund bei Schädeluntersuchungen. Erstes Symptom ist die Lageveränderung eines Augapfels. Sonst sind zur Diagnostik eine Angio-Magnetresonanztomographie und eine Computertomographie der Nasennebenhöhlen erforderlich.

Besonderheit beim kavernösen Hämangiom ist das Auftreten im mittleren Lebensalter (keine Geschlechtsbevorzugung; in einem Kollektiv ca. 65% Frauen [McNab, 1989]). Der Tumor führt üblicherweise zu langsam fortschreitendem Exophthalmus (74%), Visusreduktion (51%) und Aderhautfalten (32%), Hyperopie und Diplopie. Therapie nur bei zunehmend progredienten Tumoren, die Symptome verursachen, ist die chirurgische Exstirpation nach vorhergehender Verödung. Differentialdiagnose (DD) beachten! Kleinere und asymptomatische Hämangiome bei typischen klinischen und radiologischen Befunden sollten wegen des fehlenden Nutzens und der möglichen OP-Komplikationen belassen werden. Dann genügen periodische Kontrollen (Es gibt auch Empfehlungen für eine frühe operative Intervention bei fehlender Symptomatik, um eine definitive histopathologische Diagnose zu erhalten und potentiellen Schaden durch weiteres Wachstum zu verhindern [JW Henderson, GM Farrow, JA Garrity, u.a. 1990 und A.-J Lemke, I. Kazi, u. a. 2004]).

Hämangiome der Leber
Hämangiome sind die häufigsten Lebertumoren. Werden oft als Zufallsdiagnose in der Sonographie entdeckt. Sie sind ungefährlich. Nur an der Oberfläche der Leber gelegene Hämangiome können aufreißen und bluten. Eine Entartung tritt nicht auf.

Akne

Akne sind entzündete Mitesser, die durch eine erhöhte Talgproduktion, verbunden mit einer Verhornungsstörung entsteht. Diese Entzündung der Mitesser wird durch Bakterien (Propionibacterium acnes und Staphylococcus epidermidis) ausgelöst, die sich vom Hautfett ernähren.

Je schwerer die Akne-Entzündung ist, desto tiefer sitzt der Entzündungsherd in der Haut. Vor allem die tiefsitzende, schwere Akne kann zu erheblichen Vernarbungen der Haut führen, während bei der leichte Akne oft nur falsche Pflege und das „Herumdrücken“ zu Narben führt. Akne entsteht häufig in der Pubertät und klingt dann auch von ganz alleine wieder ab. Allerdings gibt es auch nicht gerade wenige Patienten, bei denen Akne auch noch hartnäckig in späteren Lebensjahren auftritt. Die Betroffenen leiden oft stark unter den Symptomen, die vor allem Gesicht, Schulter, Hals und Rücken betreffen.

Neben der Hormonumstellung in der Pubertät, können auch sonstige hormonelle Einflüsse wie Schwangerschaft oder die Regel Auslöser sein. Zu fetthaltige Kosmetik, bestimmte Arzneimittel oder Chemikalien, sowie eine ungünstige Ernährung sind weitere Faktoren, die zur verstärkten Aknebildung beitragen können.

Wie funktioniert die Behandlung von Akne mit IPL?

Hautverjüngung

Viele Menschen fühlen sich zu jung für ihre Falten. Andere möchten Narben oder Pigmentstörungen beseitigen lassen. Die Voraussetzungen für den optimalen Erfolg von ästhetischen Behandlungen sind in jedem Fall die fachliche Beratung und der Einsatz neuester Technologie.

Einst glatt und zart, verliert die Haut ihre jugendliche Straffheit im Laufe der Zeit als Folge des Alterungsprozesses. Zunehmend bilden sich Falten an Ober- und Unterlippen sowie in den Augenwinkeln.

Sonneneinwirkung, Kälte, Wind, Umwelteinflüsse, genetische Veranlagung, aber auch Rauch und eine unausgewogene Ernährung beschleunigen diesen Vorgang zusätzlich.

Hautverjüngung mit der PhotoNova PLS3 ist eine sichere und nicht chirurgische Methode, die durch gezielte Erhitzung der Dermis mit speziellen Wellenlängen durch Kollagenschrumpfung und Neubildung eine Hautstraffung bewirkt und die Hautalterung vermindert. Durch gleichzeitiges Kühlen wird die Hautoberfläche vor Verletzungen geschützt.

Diese Behandlung löst einen Regenerationsprozess aus, der mit einer Kollagenschrumpfung und -neubildung einhergeht. Dadurch kommt es im Verlauf von drei bis sechs Monaten zu einer sichtbaren Gewebestraffung, die die Haut der Patienten jünger und frischer aussehen lässt. Der Behandlungserfolg benötigt meist mehrere Monate, da die Hautstraffung kontinuierlich und langsam vor sich geht. Die PhotoNova-Methode behandelt schlaffe und überdehnte Haut speziell im Gesicht (Facelift ohne Skalpell).

Hautfarbe

mittels PLS3 Entfernung von Altersflecken, Rötungen, Couperose, roten Äderchen und Dyschromien (Rot- und Braunverfärbungen)

Hautbeschaffenheit

Verjüngung und Auffrischung der Haut und Hautunebenheiten durch Skin Rejuvenation mittels PLS3. Hierdurch erfolgt eine Glättung und Verkleinerung großer Poren, kleiner Falten und Linien. Sicher, bequem, nicht-chirurgisch sowie schmerz- und risikoarm; im Vergleich zu anderen Methoden wesentlich kostengünstiger.

Unsere Sprechzeiten

Wir arbeiten mit Bestellsystem, d. h. Sie vereinbaren in der Regel - außer natürlich in Notfällen - einen Termin mit unserem
Praxisteam. Weitere Termine außerhalb der Sprechzeiten auch nach Absprache möglich.
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